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X-press Trade

X-press TradeBörsentäglich aktuell – jetzt mit neuen Inhalten!

Der Newsletter X-press Trade erscheint jeden Morgen zum Börsenstart und bietet neben einem kurzen Marktüberblick eine ausführliche DAX-Chartanalyse mit Trendlinien , Trendkanälen und einer 200-Tage-Linie. Zahlreiche Kennzahlen rund um den DAX, Performanceangaben und vorbörsliche Kursindikation geben einen schnellen und kompakten Überblick über den Markt. Mehr:

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X-press Trade - DAX, DAX und noch mehr DAX

Der kostenlose Newsletter X-press Trade konzentriert sich voll und ganz auf Deutschlands beliebtesten Basiswert: den DAX. Neben aktuellen Chartanalysen finden Anleger hier börsentäglich eine ganze Reihe hilfreicher Kennzahlen und Auswertungen.

Tägliche DAX-Chartanalyse

Neben klassischen charttechnischen Analysemethoden wie Trendlinien oder Trendkanälen, kommt im X-pressTrade auch das sogenannte Volumenhistogramm zum Einsatz. Hierbei wird ein kleiner Kunstgriff durchgeführt, denn statt das tägliche Handelsvolumen wie üblich vertikal auf der Zeitachse abzubilden, werden die Umsätze horizontal über die Preisachse summiert. Heraus kommt eine Art Umsatzprofil, das den Anleger schnell darüber informiert, ob das jeweilige Kurslevel im untersuchten Zeitraum eher stark oder eher weniger stark gefragt war. Je länger der jeweilige Balken (ein Balken umfasst 25 DAX-Punkte), desto mehr Volumen wurde in diesem Kursbereich generiert und umso höher ist seine Bedeutung. Grundsätzlich gilt:

 

Charttechnische Unterstützungen und Widerstände lassen sich vor allem an den sogenannten Volumenspitzen, den Volumenkanten und den Volumenlücken ausfindig machen – also an solchen Bereichen, die sich entweder durch hohe bzw. niedrige Umsätze auszeichnen oder an denen das Volumen stark ansteigt bzw. abfällt. Die nächstgelegensten Unterstützungen und Widerstände werden in der aktuellen Chartanalyse  jeweils farblich grün oder rot markiert.

VDAX-New – das Angstbarometer

Der VDAX-New ist ein Volatilitätsindex, der die erwartete Schwankungsbreite (30 Tage) für den DAX misst und annualisiert darstellt. Der Index wird von der Deutschen Börse AG berechnet und basiert auf den an der europäischen Terminbörse EUREX  gehandelten DAX-Optionen. Ein hoher VDAX-New deutet dabei auf einen nervösen bzw. unruhigen Markt hin – er wird deshalb auch Angstbarometer genannt.

In der Rubrik "VDAX-Range" wird die erwartete Schwankungsbreite auf drei verschiedene Zeiträume umgerechnet. Vor allem die Ergebnisse für den aktuellen Handelstag (zu finden in der Spalte "heute") sind dabei für Trader interessant, da sich von den oberen und unteren Schwellen Intraday-Widerstände und -Unterstützungen ableiten lassen. Ein Ausbruch über bzw. unter die jeweiligen Grenzen ist zudem oft trendbestätigend zu interpretieren. Der Vortagesschlusskurs des VDAX-New wird in der Kategorie "Kurse" abgebildet.  

Sentiment

Wie beim VDAX-New spielen auch beim Sentiment die gehandelten DAX-Optionen an der europäischen Terminbörse EUREX eine Rolle, wobei in dieser Rubrik die gehandelten Calls und Puts (Kürzel: ODAX) ins Verhältnis gesetzt werden. Eine Put-Call-Ratio (P/C) unter 0,7 (überkauft) und über 1,5 (überverkauft) wird dabei als Indiz für eine Übertreibung gewertet.

Widerstände und Unterstützungen

Basierend auf der täglichen Chartanalyse (Textbox) werden in den Rubriken "Resistance (Widerstand)" und "Support (Unterstützung)" die drei relevantesten Schwellen auf der Ober- und Unterseite noch einmal zusammengefasst. Die Spalte "Abstand" zeigt dabei auf einen Blick, welche Strecke der DAX bis zum jeweiligen Widerstand bzw. bis zur jeweiligen Unterstützung noch zu überbrücken hat. Der prozentuale Abstand errechnet sich dabei aus den Werten der Vorbörse (DB-Indikation).

Trend-Analyse

Die Trend-Analyse ist eine der wichtigsten Bestandteile der Charttechnik. Ob sich der DAX dabei (gemessen an der vielbeachteten 200-Tage-Linie) gerade im Auf- oder Abwärtstrend befindet, lässt sich im Newsletter X-pressTrade schnell am Trendchart erkennen. Aufwärtstrends werden dabei mit einer grünen Farbe, Abwärtstrends mit einer roten hinterlegt. Die genauen Abstände zum 200-Tage-Durchschnitt können zudem der Rubrik "Gleitende Durchschnitte" entnommen werden. Neben dem GD200 sind dort auch die Werte für den 125-,  21- und 5-Tage-Durchschnitt zu finden. Grundsätzlich gilt:

  • 251 Handelstage repräsentieren ein Börsenjahr
  • 125 Handelstage ein Halbjahr
  • 21 Handelstage einen Monat
  • 5 Handelstage eine Woche

Die 200-Tage-Linie erfasst also strenggenommen kein komplettes Börsenjahr. Aufgrund ihrer Simplizität und großen Beliebtheit wird die wohl meistbeachtetste Indikation der technischen Analyse aber auch hier für die Ermittlung des Jahrestrends genutzt.

Performance-Check

Die Rubrik "Performance-Check" verdeutlicht die Wertentwicklung des deutschen Leitbarometers in sechs Zeiteinheiten. Die Jahresperformance zeigt dabei die DAX-Entwicklung seit Jahresbeginn, während die 251-Tage-Performance den Zeitraum von einem kompletten Jahr erfasst. Genauso wird bei der Monats- und Wochenperformance bzw. der 21- und 5-Tage-Performance verfahren.

durchschnittliche Renditen

Hinter den fünf Kennzahlen der Rubrik "durchschnittliche Renditen" steckt eine Simulation der Jeder-Tag-ist-Kauftag-Strategie. Das heißt: Seit Beginn der Aufzeichnung des deutschen Leitbarometer (30. Dezember 1987) wurde an jedem Handelstag eine fiktive Long-Position eröffnet, die jeweils über 251, 125, 63, 21 oder 5 Handelstage gehalten wurde. Aus den jeweiligen Trade-Ergebnissen wurde dann ein Mittelwert gebildet, sodass man den sogenannten Erwartungswert (durchschnittliche Renditen) für den jeweiligen Zeitraum erhält.

Kurs-Check

An welchem Tag hat der DAX zuletzt ein neues Allzeithoch erreicht? Und wie viel haben die Kurse seitdem verloren? Diese und ähnliche Fragen werden in der Rubrik "Kurs-Check" schnell beantwortet. Dort werden nämlich drei wichtige Hoch- und Tiefpunkte analysiert. Neben dem jeweiligen Kurswert (Intraday-Hoch bzw. -Tief) sind hier auch die prozentuale Entwicklung, das Datum des jeweilgen Hochs bzw. Tiefs und die vergangenen Handelstage seit Erreichen des Tops bzw. Tiefs angegeben.

Saisonalität

Die Tabelle " Performance Ø pro Monat" zeigt die durchschnittliche Wertentwicklung der einzelnen Monate seit Start der DAX-Aufzeichnung (30. Dezember 1987). Der rechts danebenstehenden Tabelle zur "Trefferquote Ø pro Monat" lässt sich entnehmen, wie oft der jeweilige Monat positiv beendet wurde. Eine Trefferquote von mehr als 50% besagt demnach, dass mehr als die Hälfte aller vorliegenden Monate (bespielsweise alle Dezember-Monate) im Gewinn beendet wurden. Bei Werten unter 50% überwog hingegen die Anzahl der negativen Monate.