Einigung bei Schleichwerbungs-Vorwurf gegen 'Pastewka'

KÖLN/MÜNCHEN (dpa-AFX) - In einem Streit um einen Schleichwerbungs-Vorwurf gegen eine Folge der Serie "Pastewka" haben beide Seiten eine Einigung erzielt. Die vierte Folge der achten Staffel mit dem Titel "Das Lied von Hals und Nase" sei nun wieder abrufbar, allerdings in einer neuen Schnittfassung, teilte die bayerische Landeszentrale für neue Medien am Donnerstag mit. Sie hatte die Folge Anfang des Jahres verboten, wogegen Amazon geklagt hatte. Nach Auffassung der Landeszentrale war in der Ursprungsfassung die Marke MediaMarkt über Gebühr gezeigt worden. Nach der jetzt erzielten Einigung müssen die Verwaltungsgerichte nicht mehr klären, ob es sich tatsächlich um Schleichwerbung handelt.

In der in Köln produzierten Serie spielt der Komiker Bastian Pastewka sich selbst. Sie war früher im Fernsehen zu sehen, läuft inzwischen aber auf dem kostenpflichtigen Video-on-Demand-Portal von Amazon. Die Landeszentrale in München ist zuständig, weil die Amazon Instant Video Germany GmbH ihren Sitz in Bayern hat./cd/DP/fba

Im Artikel genannte Werte

Ceconomy AG (ex Metro)
5,66
-2,58%
 
Amazon.com Inc.
1.859,45
+0,13%
 
Bitte beachten: Disclaimer zur EU Referenzwerte-Verordnung und zu den Deutsche Bank Indikationen
EU Referenzwerte-Verordnung – Disclaimer: Dies ist kein Referenzwert (im Sinne der Referenzwert-VO (EU) 2016/1011 oder anderer gleichwertiger Gesetze). Der Wert ist, vorbehaltlich einer ausdrücklichen vorherigen Zustimmung seitens der Deutschen Bank, für die Verwendung in Transaktions- oder anderen Geschäften ungeeignet. Jegliche Verwendung ohne vorherige Zustimmung könnte eine Verletzung der Referenzwerte-VO und/oder der Eigentumsrechte der Deutschen Bank bedeuten.
Deutsche Bank Indikationen – Disclaimer: Die angezeigten Kurse und Bewertungen zum Basiswert sind Deutsche Bank Indikationen (unverbindlich) und dienen lediglich zu Informationszwecken. Die Deutsche Bank AG ist rechtlich nicht verpflichtet, Kurse und/oder Bewertungen zum Basiswert anzuzeigen. Die Kurse und/oder Bewertungen zum Basiswert entsprechen regelmäßig nicht den an oder von der in den Endgültigen Bedingungen der Wertpapiere angegebenen Referenzstelle veröffentlichten Kursen oder Bewertungen. Die Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.