Devisen: Euro gerät im US-Handel noch etwas stärker unter Druck

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro ist am Montag im US-Handel noch etwas weiter unter Druck geraten. Nachdem er zunächst unter 1,13 US-Dollar gefallen war, wurde er etwas mehr als eine Stunde vor dem Börsenschluss an der Wall Street mit 1,1257 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1309 (Freitag: 1,1346) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8843 (0,8814) Euro gekostet.

Es sei die US-Währung, die aktuell von zahlreichen weltpolitischen Risiken profitiere und damit auch die Gemeinschaftswährung belastet habe, hieß es. Die US-Währung gilt unter den Währungen als sicherer Hafen./ck/he

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